Donna wünscht Euch einen sonnigen Sonntag ☀️

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Entspanntes Sonnenbad ☀️

Unsere Katzen lieben ihr Freigehege. Etwas Natur pur mit Zugang je nach Wunsch rund um die Uhr. In unserem Garten gibt es immer viel zu sehen: Frösche, Bienen, Schmetterlinge, Hummeln, Libellen und nachts Glühwürmchen, Fledermäuse, Igel und andere Nachtschwärmer. 😊

Was bedeutet Zucht eigentlich?

Bedeutet Zucht, eine Katze und einen Kater zu besitzen und diese immer wieder Nachwuchs auf die Welt bringen zu lassen? Nein, denn Zucht bedeutet Selektion und nicht die bloße ständig wiederkehrende Verpaarung von den selben Elterntieren.

Bei unserer German Rex ist Selektion unumgänglich: der Genpool muss erweitert werden, der Standard soll gefestigt werden (Familiengesicht kreieren) und die Gesundheit ist bei dem Rasseaufbau ein weiterer wichtiger Punkt.

Diese Aspekte zusammen zu bringen stellt eine Herausforderung dar, denn Ausfallschritte (Outcross = Einkreuzung einer anderen Rasse) sind immer wieder erforderlich.
Das heißt: Katzen fremder Rassen ziehen in den Zwinger, Verpaarungen werden durchgeführt und das vielversprechendste Baby (Rassestandard, Fellstruktur und/oder Charakter z.B.) bleibt in der Zucht.
So kann man den Fortbestand sowie die Weiterentwicklung der German Rex fördern.

Worauf läuft diese Vorgehensweise hinaus?
Irgendwann beherbergt man eigentlich hunderte von Katzen.
Da stellt sich die Frage nach artgerechter Haltung und Tierschutz.
Ein Herdentier ist auch die German Rex nicht.
Jedes einzelne Tier (egal ob gelockt oder glatthaarig) hat einen Anspruch auf Liebe, Zuwendung, Fürsorge.
Aus meiner Sicht als Tierschützerin funktioniert das aber nur bei einer kleinen Anzahl von Katzen im Haus, ansonsten ist man nur noch Versorger: Katzenklos reinigen, füttern; die Finanzierung muss ebenfalls gesichert sein (Tierarztbesuche, Vorsorgeuntersuchungen, Seuchentests, Impfungen, Ausstellungen usw.).
Zu einer seriösen Zucht gehört aber auch, und vor allen Dingen, Zeit für die Tiere, Zeit für die Aufzucht und Sozialisierung der Babys.

Um diesen Ansprüchen entsprechen zu können, muss man zum Wohle der nicht mehr für die Zucht benötigten Tiere ein anderes schönes Zuhause suchen und finden, denn jedes Geschöpf hat Anrecht auf ein glückliches Leben.

Dafür hat ein „guter“ Züchter zu sorgen (unter anderem).

Yasmin und Yoko Ono fühlen sich wohl im neuen Zuhause

Schaut selbst: Unsere Rexkatzen lieben Harmonie. 🙂
Und sind super sozialisiert, aufgeschlossen und nicht im geringsten Maße scheu.
Da bei uns fast immer jemand Zuhause ist und wir auch öfters Besuch empfangen, sind unsere Katzen und Katzenkinder Menschenhände, egal ob bekannt oder fremd, gewöhnt. Das macht sich positiv bemerkbar in den neuen Familien. Auf den folgenden Fotos von Yasmin und Yoko sieht man deutlich, wie entspannt die kleinen Katzenmädchen sind. Naja, und die genetische Veranlagung in Bezug auf den Charakter der Elterntiere ist auch eine sehr wichtige Komponente, da Verhaltensmuster weiter vererbt werden.

Yoko Ono mit ihrer Schwester Yasmin

Yoko Ono mit ihrer Schwester Yasmin

Yoko und Yasmin

Yoko und Yasmin

Yasmin und Yoko Ono im Kuschelmodus

Yasmin und Yoko Ono im Kuschelmodus

Das Leben mit einer Katze….

…. ist erfüllend.
Deswegen kümmert Euch gut um Eure Tiere.

Schaut mal hier: http://blog.meinekatzeundich.de/

Die 10 Gebote der Katze an den Menschen
1. Gebot
Mein Leben dauert 15 bis 20 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

2. Gebot
Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

3. Gebot
Pflanze Vertrauen in mich, denn ich lebe davon.

4. Gebot
Zürne nie lange mit mir und sperre mich nicht zur Strafe ein. Du hast Deine Arbeit, Deine Freunde, ich habe nur Dich.

5. Gebot
Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht alle verstehe, so doch deine Stimme, die sich an mich wendet.

6. Gebot
Wie immer Du an mir handeln wirst. Ich vergesse es nie.

7. Gebot
Bedenke, ehe Du mich schlägst, meine Pfoten sind schnell, meine Krallen scharf und können arg verletzen. Und doch tue ich es nie.

8. Gebot
Ehe Du mich unwillig beschimpfst, so bedenke, vielleicht plagt mich ein ungeeignetes Futter oder ich habe ein trauriges Herz.

9. Gebot
Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde, Du wirst es auch einmal sein.

10. Gebot
Gehe jeden Weg mit mir und sei er noch so schwer. Sag nie “So etwas kann ich nicht sehen.“ oder “Es soll nicht in meiner Gegenwart geschehen.“, denn alles ist leichter für mich, wenn Du da bist.

Quelle: unbekannt