Donna wünscht Euch einen sonnigen Sonntag ☀️

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Frisch aus dem Druck: Kleiner Katzenratgeber

Dieser Ratgeber umfasst im Din A4-Format 45 informative Seiten über

  • Entwicklung und Fortpflanzung
  • Trächtigkeit und Geburt
  • Aufzucht
  • der Zyklus eines ganzen Katzenlebens
  • Das Gebiss der Katze
  • Die alte Katze
  • Katzenklo
  • Ernährung
  • Wichtigkeit von Vitaminen
  • Impfung
  • Entwurmung
  • Kastration
  • artgerechte Haltung
  • Trinkverhalten
  • kleine Hausapotheke
  • Notfallmaßnahmen
  • Pflanzen und Katzenhaltung
  • Lysin und Silberwasser
  • Katzenzusammenführung
  • Krankheiten und Gesundheit von A – Z

Preis: 10,- Euro / Stück
Bei Interesse bitte Mail an:
info@vom-hause-jung.de

Urheberrecht und Autor:
Kirsten Müller-Jung, Duisburg (NRW)

April 2016

 

 

 

Einzelhaltung bei Rexen – nicht mit uns

Keine Katze, schon gar nicht die Rexe, sind für Einzelhaltung geschaffen.

Zu diesem Thema habe ich mir bereits die Finger blutig getippt. Glaubt es mir:
eine Rexkatze ist nicht für die Einzelhaltung gemacht und kann krank werden:
neurologische Auffälligkeiten, Depressionen, Agressionen usw. usw.

Gebloggt habe ich schon einmal einen Artikel in Bezug auf das Thema Einzelhaltung und lieber zu zweit als allein.
Da ich aber immer öfters Anfragen von Interessenten erhalte, die nur eine Katze adoptieren möchten, halte ich diese Auffrischung für sinnvoll.
Artgerecht ist ein Leben in Einzelhaft nicht, sondern grausam.

Ich kenne auch keinen Menschen, der in Einzelhaft und dann noch lebenslänglich glücklich ist. Dies gilt ebenso für unsere Rexe. Es mag bei älteren Tieren die Ausnahme von der Regel geben. Aber dies kommt höchst selten vor.

Einige Interessenten gehen immer von der „Hauskatze“, die selbstbestimmt ihr Leben als Freigänger verbringt. DAS ist eine ganz andere Geschichte.

Eine REXKATZE ist KEINE Hauskatze. Das ist so als ob man einen  Dobermann mit einem Mops vergleicht; nach dem Motto: Hund ist ja Hund.

Nee, oder? Also: Fazit: Katze ist nicht gleich Katze.
Dafür gibt es Rassekatzen mit bestimmten Rassemerkmalen, die diese eben ausmachen.

Fragen zur Einzelhaltung werde ich auch nicht mehr beantworten.
Ich habe auch keinerlei Lust, mir das Gejammer anzuhören, wenn etwaiges Fehlverhalten gehäuft vorkommt: Hyperaktivität, Aggressionen, Launenhaftigkeit, Depressionen, Fressunlust, Magen-Darm-Probleme und vieles mehr.
Völlig überflüssige Tierquälerei.
Und dann wird noch nicht einmal dieser Hilferuf als solcher erkannt, sondern auf dem Tier rumgehackt, ausgesetzt, ins Tierheim verfrachtet.
Ich hoffe, hier viele Interessenten mit diesem Beitrag erreichen zu können, denn ich verspüre immer weniger Lust, diese Art von Anfragen zu beantworten.
Es ist ja nicht nur die Katze, die von einem glücklichen Leben profitiert.
Auch der Mensch: ist die Katze gesund, freut sich der Mensch!
Man kann ohne weiteres in Urlaub fahren (sofern die tägliche Grundversorgung der zwei Katzen gewährleistet ist).
Wochenendtrips können ohne schlechtes Gewissen genossen werden.
Es spricht demnach nichts gegen die Adoption zweier Katzengeschwister oder Katzen, die sich schon aus einer Gruppe kennen.