Unsere eigenen Postkarten :)

German Rex vom Hause Jung, Postkarten

German Rex vom Hause Jung, Postkarten

German Rex vom Hause Jung, Postkarten

German Rex vom Hause Jung, Postkarten

Frisch aus dem Druck. Gerade eben erhalten. Es wird bei jeder Auflage ein neues
German Rex vom Hause Jung Motiv geben.
Ich freue mich, selbst wenn heutzutage fast niemand mehr Briefe oder Postkarten schreibt.
Es ist einfach eine nette Idee für zwischendurch anstallt e-mail, sms, WhatsApp usw..

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Schnäppchen Katze? Das kann teuer werden!

Vorab: Krank werden kann erst einmal jedes Tier; so wie wir Menschen ebenfalls. Eine Garantie für ewige Gesundheit kann niemand geben.
Allerdings sollte man sich vor einer Adoption einer Bauernhofkatze oder eines Streuners darüber im Klaren sein, dass enorme Tierarztkosten entstehen können.
Und bei Züchtern wird man doch wohl hellhörig, wenn die Katzen oder Katzenkinder günstiger als bei anderen Züchtern sind.
Entscheidet man sich für eine bestimmte Rassekatze, liegt das wohl an dem Charakter, dem Standard dieser Rasse.
Dies trifft auf Mischlinge (Hybriden) oftmals nicht zu; gerade dann nicht, wenn die Elterntiere nicht dem gewünschten Standard entsprechen.

Aber nun zurück zu den Katzen bzw. Katzenwelpen von draußen, vom Bauernhof oder sonst wo:
sie sind nie oder nicht ausreichend entwurmt, geschweige denn geimpft worden.
Floh-, Wurm- und Zeckenbefall sind die Regel. Oftmals sind die armen Tiere trotz des bestehenden Tierschutzgesetzes (gilt sogar zum Glück für Bauernhofkatzen) verwahrlost und krank (Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose).

„Das Tierschutzgesetz (TierSchG) in Deutschland ist als Gesetz zu dem Zweck erlassen worden, „aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.“ (§ 1, S. 1). Der Grundsatz des Tierschutzgesetzes lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen“ (§ 1, S. 2).“
Quelle: Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierschutzgesetz_(Deutschland)

Meiner Meinung gehört auch zu diesem Aspekt, die Fürsorge und Verantwortung für das adoptierte Tier zu übernehmen.
Im Krankheitsfall ist zu helfen.

Die Freude an dem Schnäppchen „Katze“ kann schnell zur Illusion werden. Schon allein die Behandlung eines Katzenschnupfens mit den notwendigen Antibiotika kann hunderte von Euros kosten und im schlimmsten Falle chronisch sein.

Direkt nach der Adoption sollte das Katzenkind oder die erwachsene Katze daher dem Tierarzt vorgestellt werden.
Blutuntersuchungen sind notwendig, um zum Beispiel eine Leukose oder FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) festzustellen.
Leider geben sich nicht viele Menschen diese Mühe, sondern schleppen diese „Wilden“ mit nach Hause, stecken vielleicht noch die bereits in der Familie lebenden Tiere an.
Andere Alternative: alles scheint perfekt.
Man gewöhnt sich an die Samtpfote, um sie dann ein paar Wochen später aufgrund von Leukose einschläfern lassen zu müssen.

Ist die Katze aber nun doch glücklicherweise gesund und munter, so sind die notwendigen Impfungen durchzuführen:
Katzenseuche, Schnupfen und bei Freilauf je nach Gebiet auch Tollwut. Hier kann man sich beim zuständigen Veterinäramt erkundigen, ob man in einem Tollwutgebiet wohnt.

Bitte lassen Sie aus gesundheitlichen Gründen keine Kombi-Impfungen bei ihrer Katze vom Tierarzt durchführen.

Wichtig ist noch der Chip zwecks Registrierung des eigenen Tieres zum Beispiel bei TASSO e.V..

Für ganz wichtig halte ich auch die rechtzeitige Kastration, damit die ungewollte Katzenpopulation nicht noch weiter in die Höhe steigt.
Hauptsächlich landen nämlich genau diese Hauskatzen in unseren Tierheimen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Feline_Infekti%C3%B6se_Peritonitis

Unser Ypse sind schon groß geworden

Die Zeit vergeht im Nu. Unsere Ypse werden am Donnerstag, den 09.10.2014, bereits 10 Wochen alt.
Schon bald nehmen wir Abschied von unseren erst einmal letzten Babys.
Zum Glück bleibt Yves Zuhause. 🙂

Wir machen eine Zuchtpause bis mindestens Mitte nächsten Jahres.
Wir werden die Zeit für eine ruhige, besinnliche Winterzeit nutzen, in der sich unser Rudel mit den anstehenden Neuzugängen
Annika (Niki) und Annelie (Lilly) von den Nordlichtern Rexe finden kann.
Und im Frühjahr ist endlich mal wieder seit Ewigkeiten ein Familienurlaub in Aussicht.
Darauf müssen wir andauernd aufgrund der Babys verzichten.

Natürlich werde ich hier immer wieder mal berichten und mir höchstwahrscheinlich ab und zu neue Artikel einfallen lassen.

Ach ja, eine Ankündigung kann ich doch noch hinterlassen:
Am 14.12.2014 sind wir in Moers auf einer Katzenausstellung des 1. DEKZV.
Sarastus und Yves kommen mit.
Zumindest ist das der Plan…. 🙂

Neues Outfit, neue Technik, neues CMS: www.german-rex.info

Nur die Adresse ist geblieben.
Und natürlich auch wir selber und unsere Katzen (zumindest teilweise).
Hoffe, wir gefallen Euch weiterhin.

http://www.german-rex.info

Reagieren Sie wirklich allergisch?

Handelt es sich tatsächlich bei Ihnen um eine Katzenhaarallergie?
Oftmals vermuten die betroffenen Menschen lediglich, dass sie eine solche Allergie haben. Dieser Verdacht muss aber unbedingt von einem Allergologen bestätigt werden. Schließlich kann es sich auch um eine ganz andere Allergie, um eine bakterielle Infektion oder um einen Virusbefall handeln.
Hilfreich bei der Diagnoseerstellung für den behandelnden Allergologen oder HNO ist die Auflistung folgender Fragen und Ihre Antworten:
Welche Art von Beschwerden quälen Sie genau?
Sind diese Beschwerden dauerhaft anhaltend oder treten sie nur in bestimmten Situationen oder zu bestimmten Zeiten auf?
Sind Sie in Ihrer Familie ein Einzelfall oder gibt es Verwandte mit ähnlichen Problemen?
Haben Sie evtl. schon eine diagnostizierte Allergie? Ist vielleicht eine weitere Allergie hinzugekommen?
Lassen Sie sich ordentlich untersuchen, damit eine genaue Diagnose erstellt werden kann.
Zwar lassen sich mithilfe verschiedener Hauttests (Rubbeltest, Pricktest usw.) etwaige allergische Reaktionen feststellen, aber nach meiner Erfahrung ist ein sogenannter „Provokationstest“ / „Selbstversuch“ die sicherste Methode, um eine allergische Reaktion oder Nicht-Reaktion auf eine bestimmte Katze festzustellen: Nehmen Sie sich Zeit und setzen Sie sich genau mit dem Tier bzw. den Tieren Ihrer Wahl in einen geschlossenen Raum; wenn es geht, sollte dieser Raum so allergenfrei wie möglich sein, um das Bild nicht zu verwischen.
Der Allergiker wird somit direkt mit den Allergenen konfrontiert (Körperkontakt, Nase, Augen usw.). Wer wirklich allergisch ist, reagiert entweder sofort oder unmittelbar in der ersten halben Stunde. Dies kann ich bei mir selber immer wieder feststellen, wenn ich andere Katzenzüchter (keine Rexzüchter) besuche, da ich selber Allergikerin (Heuschnupfen, Katzenhaarallergie, Nahrungsmittelallergien) bin.
Aber: der Einsatz und Zeitaufwand Ihrerseits und seitens des Züchters, der dies alles einfordert , unterstützt und somit seine Seriosität unter Beweis stellt, lohnt sich allemal:
Man ist auf dem Weg zu einem Leben mit Katze! Was lohnt sich mehr?

Ich weiß es nicht, denn ich kann mir ein Leben ohne Katzen nicht vorstellen.

Mehr zu dem Thema Allergie hier: http://www.german-rex.info/allergie.html?start=1

und hier:
Katzenallergie – Das Leiden beginnt oft unbemerkt

Fräulein Smillas Gespür für …..

… Charme.

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Smilla war am Sonntag, den 03.11.2013, sehr charmant und aufgeschlossen zu den
Richtern. Am liebsten wird sie aber herumgetragen.
Im Käfig ist es doch allzu langweilig. 🙂

Unser vielversprechender Nachwuchs aus eigener Zucht war sogar nominiert und wurde
von Elke Willuda (Norweger vom Trollberg) auf der Bühne präsentiert.

urkunde smilla