Wir wünschen Euch einen gemütlichen Abend

Jesse und Betty 😍😍

Kein Stammbaum?

Sollten Sie sich für eine Rassekatze interessieren, muss der Züchter Mitglied in einem Zuchtverein sein. Das ist Grundvoraussetzung, denn nur mit Stammbaum ist ein Tier einer Rasse zugehörig.

Somit ist aber auch garantiert, dass vorgeschriebene Untersuchungen bei den Zuchttieren durchgeführt werden.

Vor Krankheiten ist kein Lebewesen sicher, aber man muss die Risiken von Erbkrankheiten minimieren. Das macht ein seriöser Züchter, der sich an Regeln halten und dem Zuchtwart gegenüber Rechenschaft ablegen muss.

Schwarzzucht – nein danke!

Achtung vor Schwarzzucht!

In der Schwarzzucht werden selbst ernannte Rassekatzen schnellstmöglich vermehrt, um schnellstmöglich Geld zu verdienen. Bei einem Züchter mit Verein und Zuchtwart und Stammbäumen ist das nicht möglich. Bei uns wird auf das Tierschutzgesetz geachtet. Aber in einer Schwarzzucht wird die Begrenzung von drei Würfen in zwei Jahren überschritten und eine nicht artgerechte Haltung ist das Ergebnis. Die Muttertiere werden ausgebeutet.

Wir als seriöse Honbyzucht müssen uns an sämtliche Richtlinien unseres Zuchtvereins halten. Das ist auch gut so: zum Wohle der Tiere.

Eine Katze aus Schwarzzucht kann an Erbkrankheiten leiden, weil wichtige Untersuchungen der Elterntiere nicht durchgeführt werden. Bei Vereinszüchtern sind bestimmte Untersuchungen vorgeschrieben.

Alles in allem liegt einem seriösen Züchter das Wohlergehen der Tiere am Herzen und er ist gezwungen, sich an Regeln zu halten.

Es gibt noch viele andere Gründe, kein Tier aus einer Schwarzzucht zu kaufen.

Meine Bitte als Tierschützerin an alle Interessenten: Schwarzzucht darf nicht unterstützt werden.