Annika und Annelie

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Yasmin und Yoko Ono fühlen sich wohl im neuen Zuhause

Schaut selbst: Unsere Rexkatzen lieben Harmonie. 🙂
Und sind super sozialisiert, aufgeschlossen und nicht im geringsten Maße scheu.
Da bei uns fast immer jemand Zuhause ist und wir auch öfters Besuch empfangen, sind unsere Katzen und Katzenkinder Menschenhände, egal ob bekannt oder fremd, gewöhnt. Das macht sich positiv bemerkbar in den neuen Familien. Auf den folgenden Fotos von Yasmin und Yoko sieht man deutlich, wie entspannt die kleinen Katzenmädchen sind. Naja, und die genetische Veranlagung in Bezug auf den Charakter der Elterntiere ist auch eine sehr wichtige Komponente, da Verhaltensmuster weiter vererbt werden.

Yoko Ono mit ihrer Schwester Yasmin

Yoko Ono mit ihrer Schwester Yasmin

Yoko und Yasmin

Yoko und Yasmin

Yasmin und Yoko Ono im Kuschelmodus

Yasmin und Yoko Ono im Kuschelmodus

Noch einmal schlafen….

Morgen sind meine liebe Elke Willuda und ich mal wieder in Sachen Tierschutz unterwegs.
Wir werden Jesse Pinkman in Empfang nehmen und freuen uns schon riesig auf den kleinen Welpen.
Dies wird meine letzte Tierschutzaktion im Jahr 2014 sein.
Trotzdem: in erster Linie bin und bleibe ich Tierschützerin mit Herz und Seele.
Das Wohl der Tiere steht bei mir an erster Stelle. Auch über Zuchtpläne.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen schon jetzt ein schönes Wochenende.
Ich habe noch viel zu erledigen.

Schnäppchen Katze? Das kann teuer werden!

Vorab: Krank werden kann erst einmal jedes Tier; so wie wir Menschen ebenfalls. Eine Garantie für ewige Gesundheit kann niemand geben.
Allerdings sollte man sich vor einer Adoption einer Bauernhofkatze oder eines Streuners darüber im Klaren sein, dass enorme Tierarztkosten entstehen können.
Und bei Züchtern wird man doch wohl hellhörig, wenn die Katzen oder Katzenkinder günstiger als bei anderen Züchtern sind.
Entscheidet man sich für eine bestimmte Rassekatze, liegt das wohl an dem Charakter, dem Standard dieser Rasse.
Dies trifft auf Mischlinge (Hybriden) oftmals nicht zu; gerade dann nicht, wenn die Elterntiere nicht dem gewünschten Standard entsprechen.

Aber nun zurück zu den Katzen bzw. Katzenwelpen von draußen, vom Bauernhof oder sonst wo:
sie sind nie oder nicht ausreichend entwurmt, geschweige denn geimpft worden.
Floh-, Wurm- und Zeckenbefall sind die Regel. Oftmals sind die armen Tiere trotz des bestehenden Tierschutzgesetzes (gilt sogar zum Glück für Bauernhofkatzen) verwahrlost und krank (Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose).

„Das Tierschutzgesetz (TierSchG) in Deutschland ist als Gesetz zu dem Zweck erlassen worden, „aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.“ (§ 1, S. 1). Der Grundsatz des Tierschutzgesetzes lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen“ (§ 1, S. 2).“
Quelle: Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierschutzgesetz_(Deutschland)

Meiner Meinung gehört auch zu diesem Aspekt, die Fürsorge und Verantwortung für das adoptierte Tier zu übernehmen.
Im Krankheitsfall ist zu helfen.

Die Freude an dem Schnäppchen „Katze“ kann schnell zur Illusion werden. Schon allein die Behandlung eines Katzenschnupfens mit den notwendigen Antibiotika kann hunderte von Euros kosten und im schlimmsten Falle chronisch sein.

Direkt nach der Adoption sollte das Katzenkind oder die erwachsene Katze daher dem Tierarzt vorgestellt werden.
Blutuntersuchungen sind notwendig, um zum Beispiel eine Leukose oder FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) festzustellen.
Leider geben sich nicht viele Menschen diese Mühe, sondern schleppen diese „Wilden“ mit nach Hause, stecken vielleicht noch die bereits in der Familie lebenden Tiere an.
Andere Alternative: alles scheint perfekt.
Man gewöhnt sich an die Samtpfote, um sie dann ein paar Wochen später aufgrund von Leukose einschläfern lassen zu müssen.

Ist die Katze aber nun doch glücklicherweise gesund und munter, so sind die notwendigen Impfungen durchzuführen:
Katzenseuche, Schnupfen und bei Freilauf je nach Gebiet auch Tollwut. Hier kann man sich beim zuständigen Veterinäramt erkundigen, ob man in einem Tollwutgebiet wohnt.

Bitte lassen Sie aus gesundheitlichen Gründen keine Kombi-Impfungen bei ihrer Katze vom Tierarzt durchführen.

Wichtig ist noch der Chip zwecks Registrierung des eigenen Tieres zum Beispiel bei TASSO e.V..

Für ganz wichtig halte ich auch die rechtzeitige Kastration, damit die ungewollte Katzenpopulation nicht noch weiter in die Höhe steigt.
Hauptsächlich landen nämlich genau diese Hauskatzen in unseren Tierheimen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Feline_Infekti%C3%B6se_Peritonitis